Steinwild Sonderangebot - Hegejagd in Spanien

Steinwild Sonderangebot - Hegejagd in Spanien

Ort: Madrid, Spanien

Jagdzeit: 01. Oktober - 31. Mai

Angebotsbeschreibung:
Angebot und Preis nur bei Buchung von 2 Jägern gültig 3 Übernachtungen, 2 Jagdtage, Unterkunft (Doppelzimmer) in Landhotels und Paradors, Jagdführung 1:1, Transfer im Jagdgebiet, Transfer vom Flughafen ins Jagdgebiet h/z, Feldpräparation der Trophäe, englischsprachige Begleitung, inkl. Erlegung von 1 Steinbock unter 6 Jahren und 1 Steingeiss ..weitere Angebots-Infos

Pauschalpreis

€ 3.225

€ 3.225

1 Jäger

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Angebotsbeschreibung

Angebot und Preis nur bei Buchung von 2 Jägern gültig

3 Übernachtungen, 2 Jagdtage, Unterkunft (Doppelzimmer) in Landhotels und Paradors, Jagdführung 1:1, Transfer im Jagdgebiet, Transfer vom Flughafen ins Jagdgebiet h/z, Feldpräparation der Trophäe, englischsprachige
Begleitung, inkl. Erlegung von 1 Steinbock unter 6 Jahren und 1 Steingeiss

Spanien – das ist die Heimat der Iberischen Steinböcke.
Es gibt 4 bejagbare Unterarten: Den Beceite-, Gredos-, Ronda- & Sierra-Nevada-Steinbock. Wir bieten diese überaus erfolgreichen Jagden bereits seit vielen Jahren an und wir können mit Stolz und Recht behaupten, das all unsere Jäger bisher zum Schuss gekommen sind. Genießen auch Sie herrliche Jagdtage, verbunden mit der mediterranen Lebensart.
Da die Iberischen Steinböcke oft nur in Nuancen voneinander abweichen, haben wir umfangreiches Informationsmaterial über das Jagdland Spanien zusammengestellt.
Beceite-Steinbock:
Diese Unterart ist ebenfalls sehr begehrt und lebt in dem gleichnamigen Gebirge
in Ostspanien nahe der Mittelmeerküste. Es ist die vom Wildbretgewicht stärkste Unterart und hat die dunkelste Decke aller spanischen Steinböcke. Von der Hornlänge her kann man den Beceite- mit dem Gredos-Steinbock vergleichen. Im Gegensatz zum Gredos-Steinbock wachsen die Schläuche gerader und drehen spiralförmig nach außen. Kennzeichnend für diese Spezies ist der gleich bleibende Hornumfang bis in das mittlere Drittel, der sich bis zur Spitze nur unwesentlich verjüngt. Bejagbar ist der BeceiteSteinbock vom 15. Okt. bis 31. Mai. Dank der strengen spanischen Schutzbestimmungen sind die Bestände in den vergangenen 20 Jahren so stark angestiegen, dass selbst verwöhnte Jäger sich ´ihren Steinbock´ aussuchen können. Die Berge des Beceite (ein Gebirge in Ostspanien, an der Mittelmeerküste) sind gut begehbar und auch für den weniger fitten Jäger geeignet. Außerdem wird mit Pferden gejagt und das ist natürlich weitaus weniger beschwerlich als eine Fußpirsch.
Gredos-Steinbock
In Zentralspanien, westlich der Hauptstadt Madrid, in den Provinzen Avial, Toledo und Cacerres liegen die malerischen Berge des Gredos. Höchster Berg ist der Pico Almanzor mit 2.592 m. Hier wird der Gredos-Steinbock bejagt, eine der bekanntesten Unterarten. Die Böcke werden bis etwa 80 kg schwer und die Hörner, bis zu der Windung nach gemessen, 95 cm lang. Beeindruckend auch die Hornbasis, die bei Spitzentrophäen bis zu 28 cm betragen kann. Schmuckwülste, ähnlich wie wir sie von den Bezoaren oder den Sibirischen Steinböcken her kennen, sind nicht oder nur kaum vorhanden. Der Querschnitt eines Horns ähnelt einem Dreieck. Die Hornformen sind, wie bei allen Boviden, nicht so vielfältig wie bei Hirsch oder Reh. In der Regel weist das Gehörn eine Lyraform auf. Im Gegensatz zur Lyraform der Cerviden (z. B. beim Rehbock) wachsen die Schläuche des Gredos Steinbockes von der Basis aus nach oben, bevor sie sich nach dem ersten Drittel zur Seite krümmen um sich dann im letzten Drittel wieder nach hinten und oben zu drehen. Nach den Steinböcken des Beceite Gebirges ist die Gredos Unterart die vom Gewicht her zweitstärkste Unterart. Für den passionierten Steinbockjäger eine eindrucksvolle Trophäe, die man in seiner Sammlung haben sollte. Steinböcke sind Tagwild, die Bestände hoch, die Pirschführer erfahren und daher reichen in der Regel zwei oder drei Jagdtage aus, Sie zum Schuss zu bringen. Jagen können Sie auf den Gredos-Steinbock vom 1.September bis 31. Mai. Während der gesamten Zeit haben Sie die besten Chancen. Sie können also Ihre Reiseplanung nach Ihrem Terminkalender richten und sind nicht an feste Zeiten gebunden.
Die kleinste Art ist der Ronda-Steinbock.
Diese Population lebt in Südspanien in einer Gebirgskette gleichen Namens. Die Berge sind nicht so hoch wie in den anderen Gebirgen Spaniens und deshalb insbesondere auch für solche Jäger geeignet, die nicht mehr so ´gut auf den Läufen´ sind. Auch wenn die Hornlängen selten mal über 68 cm lang werden, erfreut sich gerade diese Unterart bei deutschen Jägern großer Beliebtheit. Denn der Ronda Steinbock ähnelt in der Hornform am meisten dem allseits bekannten Alpensteinbock (wenn auch in kleineren Dimensionen). Die Decke ist meist hellbraun gezeichnet und es ist schon ein fantastischer Anblick, wenn man ein ´Altherrenrudel´ vor sich hat. Für alle spanischen Arten gilt: Dank der strengen Schutzbestimmungen und dank des hohen Stellenwertes – auch der spanische König ist ein passionierter Steinbockjäger – sind alle Bestände so gut, dass man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zum Schuss kommen wird. Jagdzeit ist vom 1. Oktober bis 30. April.
Der Sierra-Nevada-Steinbock - oder auch Grenada Steinbock genannt - ist die vierte bejagbare Art der Iberischen Steinböcke. Er lebt in den Gebirgszügen der Sierra Nevada (Südspanien, nahe der Stadt Malaga) in einem relativ großen Einstandsgebiet. Gerade bei dieser Unterart gibt es eine Vielzahl von Hornformen. Im Wildbret ist er etwas schwächer als die Böcke aus dem Gredos und des Beceite, aber schwerer als diejenigen aus dem Ronda-Gebirge.
Die Deckenfarbe ist in der Regel mittelbraun, aber auch hier gibt es Abweichungen ins Hellere oder Dunklere. Bei Spitzentrophäen wurden Hornlängen von bis zu 88 cm gemessen, der Durchschnitt dürfte aber bei etwa 70 cm bis 75 cm liegen. Bejagbar ist diese Unterart vom 1. Oktober bis 30. April.
Etwas zu den Steinbockjagden in Spanien:
Wegen der Nähe zu Deutschland (manch einer scheut sich vor Jagden in Kasachstan oder Kirgisien), erschwinglichen Preisen und problemloser Anreise mit Waffen (Spanien gehört zur Europäischen Union) erfreuen sich die Steinbockjagden stetig wachsender Beliebtheit. Zumal Sie in vier verschiedenen reizvollen Gegenden dieses interessanten Jagdlandes vier verschiedene Spezies von ´capra pyrenaica´ bejagen können. Steinwild ist Gebirgswild, das lässt sich nicht wegdiskutieren. Aber alle Gebirge Spaniens sind, soweit es Einstandsgebiete der Steinböcke sind, gut begehbar. Sie brauchen also kein Alpinist zu sein, eine normale Kondition reicht aus. Und noch ein wesentlicher Punkt spricht für Spanien. Zeit ist in unserer hektisch gewordenen Gesellschaft ein wertvolles Gut. Und da die Steinbockjagden inklusive Hin- und Rückflug nur 4 Tage dauern und man auch das Wochenende mit einfließen lassen kann, muss man nur wenig Urlaub opfern. Aber glauben Sie uns, es lohnt sich. Die einzelnen Gebirge zu beschreiben, ist kaum möglich und würde den Platz dieser Informationsschrift sprengen. Man muss die herrlichen Landschaften selber gesehen, man muss dort gepirscht haben, um die Schönheiten dieser Regionen wiedergeben zu können.
Die Jagd hat in Spanien einen hohen Stellenwert – König Juan Carlos geht selbst gerne und viel zur Jagd – und entsprechend hoch wird der Jäger angesehen, anders als zum Teil bei uns. Dazu kommt die mediterrane Lebensart, man sieht alles viel lockerer. Und trotzdem sind die Erfolgsquoten bei diesen Steinbockjagden sehr hoch und selten das mal ein Jäger als ´Schneider´ nach Hause kommt. Aber dann wird im Jagdprotokoll sicherlich stehen: …viele Fehlschüsse !
Zur Steinbockjagd empfehlen wir Kaliber im oberen Leistungsbereich wie z.B. 6,5 x 68, 8 x 68 S und alle Kaliber aus der .300-er Gruppe z.B. (Winchester oder Weatherby). Unsere heimischen und gebräuchlichen Schalenwildkaliber wie .308, .30-06 und 7 x 64 stoßen bei Schussentfernungen von über 200 m schnell an ihre Grenzen.
Haben Sie Ihren Steinbock erlegt, sprechen Sie mit Ihrem Pirschführer, wie die Trophäe behandelt werden soll. Wünschen Sie ein Kopf - Schulterpräparat oder sind Sie nur an Horn und Schädel interessiert? Ihr spanischer Begleiter wird dafür sorgen, dass alles reibungslos hergerichtet wird. Der Trophäentransport innerhalb der EU ist problemlos, viele Jäger lassen deshalb die Präparate in Spanien anfertigen. Wir beraten Sie gerne und geben Ihnen wertvolle Tips.

Revierinfos

Sprachen: Englisch

Jagdart: Pirschjagd

In Pauschale enthalten

Steinwild
Bock

Klasse: unter 6 J.

Im Preis enthalten: 1 Stück

Steinwild
Weiblich

Im Preis enthalten: 1 Stück

Reisedatum

0 gewählte(r) Jagdtag(e)

0 zusätzliche(r) Reisetag(e)

Summe: 0 Tage mit 0 Übernachtungen

Ihr gewähltes Reisedatum

22.05.2024

(Anreisetag)
-

31.05.2024

(Abreisetag)

Tagespauschale mit Unterkunft

Ausstattung:

Weitere Infos:

Pirschführung:
1 : 1
Dieses Angebot gilt für: 1 Jäger

Sonstige Kosten:

Leihwaffe

€ 150,-

Begleitpersonen

€ 300,-
pro Jagdtag

Ausfuhrpapiere und Veterinärzertifiktat pro Steinbock

€ 200,-
Summe Sonstige Kosten: ,-
Gesamtpreis: ,-

Transfer:

Nächster Flughafen: -

Entfernung zum Flughafen: -

Abholung: - Gebühr: -

Nächster Bahnhof: -

Entfernung zum Bahnhof: -

Abholung: - Gebühr: -

Trophäen-Behandlung:

-

Schussdistanzen:

-

Kaliber-Empfehlung:

-

Fehlschuss:

0 % des geschätzten Trophäenpreises

Bezahlung:

Anzahlung: 50 % vom Gesamtpreis

Restzahlung: Vor Ort

Anschweißen:

100 % des geschätzten Trophäenpreises

Angeschweißt gilt als erlegt

Stornierung:

Die Anzahlung wird nicht rückerstattet

Im Angebot enthalten:

  • Unterkunft
  • Pirschführung
  • Trophäen-Behandlung: Feldpräparation
  • Transport im Revier
  • Transport von/zum Flughafen/Bahnhof

NICHT im Angebot enthalten:

  • Alkoholische Getränke
  • Bearbeitungsgebühr
  • Trophäenversand
  • Trinkgeld

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